Warum man immer eine Kamera dabei haben sollte

Damit man nicht auf seine Handycam angewiesen ist, wenn man plötzlich das Bedürfnis hat zu knipsen. So ges(ch)ehen gestern im Kunstmuseum Basel.

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Canon AE-1 Program – Digital Mod

Wie geil ist das denn??? Da hat jemand seine alte Canon AE-1 Program (die 1981 auf den Markt kam) aufgeschnitten und die Innereien einer Digitalkamera eingebaut. Der Typ hat also jetzt eine – wie er sie selbst nennt – Canon AE-1 Program Digital! Allerdings denke ich, dass es nicht mehr als Spiegelreflex durchgehen kann, da er den Sucher gar nicht verwendet.  Auch interessant wäre, was für einen Chip er eingebaut hat (Vollformat? Eher unwahrscheinlich) um zu wissen was für einen Crop Faktor er auf die Brennweite hat.

So oder so, ich bleibe bei meiner Feststellung: “Wie geil ist das denn???” und zolle dem Erbauer dieser neuen Digitalkamera den höchsten Respekt. Vielleicht finde ich bald irgendwo noch gute Informationen dazu. Ansonsten werde ich mal gucken ob ich meine Susi auch digital pimpen möchte :D

Hier noch zwei Youtube Videos zu der Cam (via engadget):

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Coney Island Dream by Joshua Brown

Ich mag diesen Stil. Die langsamen Bewegungen, die Unterbelichtung, die Vignettierung, die leichte gelblich-Färbung bei gleichzeitig hoher Sättigung der Farben. Ich mag diesen Stil und ich will eine Canon EOS 7D, die auch Joshua Brown für diesen Film benutzt hat. Ich will auch solche Filme machen :)

Gefunden bei detailverliebt, wo ihr noch einige Hintergrundinfos zu Coney Island findet.

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Pinhole Kamera: Erste Ausbeute

Nachdem ich gestern mit meiner Pinhole Kamera Marke Eigenbau zum ersten mal Fotos gemacht habe, war ich natürlich besonders gespannt, wie die herauskommen werden. Es ist schon recht speziell Fotos zu machen, ohne irgendwelche Ahnung zu haben wie der Bildausschnitt genau aussieht. Da ich so was zum absolut ersten mal gemacht habe, wusste ich gar nicht wie das Ergebnis denn so aussehen würde. Also direkt heute ab damit ins Labor. Nach ca. 15 Minuten verschiedenster Chemikalien hatte ich die Spule soweit, dass ich das erste mal einen Blick drauf werfen konnte… und: ALLES VERSCHWOMMEN! Wahrscheinlich war das Loch zu gross.

Positiv war jedoch, dass es die ersten Bilder meiner Kamera sind und dass sie im Grunde genommen funktioniert. Auch die Belichtungszeiten scheinen soweit in Ordnung zu sein. Ich werde das Loch kleiner machen und euch Bescheid geben, ob sich was ändert.

Und übrigens… Im ersten Bild bin ich rechts mit einer Kollegin (links) und auch im unteren Abschnitt des Negativs bin ich im rechten Frame klar zu erkennen :)

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Du hast da Sterne im Gesicht

Irgendwie werd ich daraus nicht ganz schlau. Hat der Typ jetzt selber die Fotos gemacht? (nein, die Fotos sind von einem Thomas Bond) Ist das wirklich seine Freundin? Oder ist das mehr so ne Geschichte und die Fotos nur als Illustration dazu? Jedenfalls hab ich bei Amy&Pink schöne Fotos gesehen und ihr solltet die auch ansehen. Gerade noch so SFW. via

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Pinhole Kamera basteln

In Fotografie (Vorkurs Kunstschule) haben wir mal ein Experiment gemacht. Wir waren alle in einem kleinen Raum, der komplett Lichtdicht abgeschottet wurde. Ein paar Minuten war gar nichts, wir mussten unsere Augen auf die Dunkelheit anpassen, dann hat Andrea (der Lehrer) ein kleines Loch mit ner alten Schiebeblende dran geöffnet. Augenblicklich war an den Wänden des gesamten Raums ein spiegelverkehrtes, aber gestochen scharfes (und natürlich bewegtes!) Bild der Aussenwelt zu sehen. Das war eine Erfahrung von ganz besonderer Qualität auch wenn man vorher schon wusste, was passieren wird.

Und heute ist tatsächlich Pinhole Day und ich hab mich nicht vorbereitet! Zum Glück hat Jeriko das geahnt und noch schnell Bastelanleitungen auf seinen Blog gehauen. Ich werd mich gleich an obiger Version names Dippold Pinhole Camera versuchen (Hier die Bastelvorlage, hier die Bastelanleitung). Und wenn ich nicht alles dazu hier habe, dann werd ich halt irgendwie improvisieren. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.

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Fotografie Jackson Ting

Ohne viele Worte zu verlieren, Jackson Ting hat mich eben wirklich umgehauen! Seht euch seinen Flickr Stream an (am besten abends als Slideshow, begleitet von guter Musik und einem Glas Rotwein – das habe ich heute Abend vor). Gefunden bei jeriko.

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Eyafallajökull Fotografien

Auf swisseduc.ch hat es einige sehr spektakuläre Bilder vom Ausbruch des Vulkans dessen Namen niemand auszusprechen wagt (wir könnten ihn den “du weisst schon was” nennen). Jedenfalls hat es da einige Bilder von diesem “du weisst schon was” . Zu diesem Bild steht folgendes: “Heftige Blitzentladungen innerhalb der Aschewolken.” via Interweb3000.

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Fotografie: Guillaume Lechat

Die Fotos von Guillaume Lechat sind alle sehr gehobener Durchschnitt. Seht euch sein Portfolio an. Richtig gut gefällt mir aber sein Diary/Blog. Da landen auch weniger gesuchte Shots, weshalb das gesamte Set viel leichter und unbeschwerter daherkommt. Ausserdem ist alles Schwarz/Weiss (wie heute irgendwie alles). Absolut grande!

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Fotografie: Drew Kelly

Drew Kelly ist eine kalifornische Fotografin, die ich gerade bei ilovethatfoto gesehen habe. Da hat es auch gleich ein Interview mit ihr. Was ich an den Fotos mag ist die Ruhe die sie ausstrahlen (sie nennt als Stil selbst “quiet”) bedingt durch schöne geometrisch-angehauchte Komposition und durch wirklich schöne Lichtsituationen.

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http://www.wikio.de